Archiv für die Kategorie ‘hrmpf’

Verkehrte Welt…

Freitag, 12. Dezember 2008

Schon heute Morgen musste ich mir einem einen Vogel und einmal bescheuert zeigen lassen, nur weil ich im T-Shirt und nassen Haaren das Eis von meinem Wagen gekratzt habe. Ich meine, ich kann doch nichts dafür das diese verweichlichten Muttersöhnchen in ihren 400€ teuren spezial Tieftemperaturexpeditionsjacken immer noch frieren und selbst im Sommer bei 30 Grad und ner Strickjacke zittern.

Muss ich mich etwa dafür entschuldigen, das Mutter Natur mich zum überleben geboren hat?

Denkt mal darüber nach ihr Knicklichter…

Schonungslose Selbstkritik

Freitag, 28. November 2008

Wer mich kennt, weiß das es nicht
mehr schlimmer kommen kann :)

 

Zahnarzt

Dienstag, 09. September 2008

Nun sitz ich hier und muss gestehen,
zum Zahnarzt mag ich garnicht gehen.
Niemand wollte ihn empfehlen,
Wie sehr muss er die Menschen quälen?
Vom Zahn fehlt mir zur Zeit ein Stück,
doch bei meinem ungeheuren Glück,
bricht er sonst, und zwar komplett,
Aus meinem unteren, rechten Beissquartett.
Drum fass ich mir ein Herz und Mut,
und hoffe alles wird jetzt gut.
Doch sollte er’s verpfuschen,
nicht nach meinem Willen kuschen,
Wird er erfahren was es heisst,
wenn man ohne Zähne beisst!

Soll ich da jetzt wirklich hingehen?

Dienstag, 09. September 2008

Oha… Oha… Mir ist gestern aus einem Zahn ein Stück von einer Füllung rausgefallen. Da dachte ich so bei mir, gehst Du zu Deinem Zahnarzt wo Du schon mal warst und lässt dass richten. Nun habe ich im Internet nach meinem Zahnarzt gesucht um eigentlich nur die Öffnungszeiten zu erfahren. Auf einer Menge solcher Business-Portalen ist er eingetragen. Auf auf jeder Seite kann man Ihn (wie es ja heute so Üblich ist) bewerten. Ich erschrok sozusagen über die Tatsache, das auf jeder Seite jetzt stand: “Möchten Sie diesen Zahnarzt ‘als erstes’ empfehlen?”. Nun sitz ich hier und frage mich, ob ich mich in die Hände eines Zahnarztes begeben zu trauen gedenke, wo sich noch keiner anschickte ihn zu bewerten/empfehlen?

Neulich hatte ich einen Traum…

Mittwoch, 28. Februar 2007

Duerfen die Grenzen der Biophysik gebrochen werden?

Mittwoch, 28. Februar 2007


#Autsch#

Dienstmagtsyndrom

Mittwoch, 27. September 2006

Ist eigentlich ein Ich muss immer erreichbar sein!-Wahn ausgebrochen? Ist es eine neue Krankheit? Oder kommt es mir nur so vor. Ich habe das Gefuehl das bei manchen, wenn diese nicht auch nachts um halb zwei beim Nachtschiss erreichbar sind, sofort eine Verstopfung und uebelste Verdauungsprobleme einsetzen. Ich fand schon immer ziemlich erschreckend, das nach dem Ende eines Kinofilms die Raucher sofort rausstuermen um sich ein Glimmstengel anzuzuenden. Viel schlimmer finde ich jedoch, das wenn kaum der Film aus ist, hunderte Handys ans Tageslicht kommen und erstmal nach Anrufen respektive SMS gecheckt wird. Warum ich das gerade heute erwaehne? Ganz einfach. Ich war gerade bei dem Lebensmitteldealer meines Vertrauens. Ich liebe ja per’se das Einkaufen wie die Katze das Wasser. Zu meinem bedauern war der Laden auch noch bis in die letzte Reihe ausgebucht. Jedes Theater wuerde sich bei einer solchen Platzbesetzung die Haende reiben. Jedenfalls begab ich mich dann mit meinen zwei mickrigen Artikeln zu den vorhandenen und nicht minder langen Kassenschlangen, wo ich mich dann, nach mehrmaligen Abwaegen zwischen selbigen, an einer mir subjektiv am kuerzesten erscheinende anzustellen gedachte. Nach einem mehrwoechigen Karavanengerangel stand ich kurz vor dem Geldeintreiber des entsprechenden Ladenlokals. Vor mir war nur noch eine mittelalterliche falschfarbene Blondine mit eindeutig zu kleinen Schuhen und einem Parfumduft der mich irgendwie an ein naechtliches Schakaltreiben in einer weit entfernten Steppe errinerte. Hektik und stress standen schon allen mit salzwassern auf der Stirn geschrieben. Der Geldeintreiber zog in gewohnter Manier, die von der Blondine ausgewaehlte echte Teilmenge der im Portfolio vorhandenen Produkte, durch die Laserabtastung. Just in diesem Moment klingelte ein Handy. Dies gehoert ja schon zum Normalalltag eines jeden. Selbst wenn man eine einsame Bergwanderung in die Alpen unternimmt um duennluftatmende Felstermiten zu studieren, klingelt nach 30 Minuten irgendwo ein Handy. Und sei es der Bergsteiger der uns vor wenigen Stunden ueberholt hat und nun den, von den gewerbetreibenden Gauklern im Bereich professionellen Bergsport, nicht so vorgesehenen Abstieg – sprich freier Fall – angetreten hat. Dies ist aus heutiger sicht natuerlich auch kein Grund sich ueber die Massen zu aergern. Jedoch wenn dieses Handygedudel von jener blondinenartigen Frauengestalt ausgeht und diese sich anschickt es zu beenden indem sie das Gespraech annimmt, koennten doch einige – im Kontext der vorherig beschriebenen Situation – agressive Gedanken aufkommen (die ich wegen der sonst anfallenden juristischen Scherereien nicht naeher erlaeutern moechte). Nun steht diese unterbeschuhte Person mit einer Hand an der Kasse und packt Ihr Produktsubset im Schneckentempo (worueber sich die Schakale natuerlich freuen wuerden) in den Einkaufskorb. Aus einer anderen Warte gesehen: Was muss diese arme Frau fuer einen inneren emotionalen bzw. sozialen Stress haben, das sie selbst in dieser Situation den Drang nicht unterdruecken kann ans Handy zu gehen und womoeglich eine, ihr Leben veraendernde, Nachricht zu verpassen. Ich moechte diesem Phaenomen jetzt, heute und hier einen Namen geben. Ich nenne es das Dienstmagtsyndrom! Denn wenn jemand durch das Handy so angeklingelt wird und derjenige selbst in solchen Situationen ans Handy geht, ist er nicht viel mehr als ein Diener nach dem man klingelt. Ich persoenlich finde es fuersterschrecklich das sich Menschen in diese “Ich bin 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und das im 10 Sekundentakt”- erreichbar Schiene pressen. Ich finde das weder cool noch trendy. Ich persoenlich finde das einfach krank!

Tabletten und so…

Mittwoch, 23. August 2006

Ich habe mich ja schon daran gewoehnt das in dem Beipackzettel meiner Antidepressiva steht, das ich davon als Nebenwirkung Depressionen bekommen kann. Jedoch als ich gerade lesen musste, das bei meinem Blutdruck senkenden Medikament als Nebenwirkung auch “erhoehter Blutdruck” aufgefuehrt ist, glaube ich nicht mehr an einen Zufall. Es ist womoeglich ein Running-Gag der Arzeneimittelindustrie. Ich spiele mit dem Gedanken ein Selbstmordpraeparat auf den Markt zu bringen, was als Nebenwirkung das ewige Leben hat. Avoided.de vergibt dafuer glatte 5 Hoellenfeuerchen!

Auch Du bist Deutschland – Oder?

Freitag, 18. August 2006


Extra fuer WuDu gepostet. Er haelt es fuer psychologisch wertvoll…

Da wo die Liebe hinfaellt…

Freitag, 18. August 2006