Archiv für die Kategorie ‘Literatur’

Maennerversteherbuch

Montag, 19. September 2005

So… Ich habe nun die ganzen 400 Seiten durchgelesen, die sich damit beschaeftigen wie man den Mann fuers Leben findet und haelt! In der 2. Haelfte dieses grandiosen Machwerks, steht nichts neues mehr drin! Ein pragmatischer Mann wuerde diese 400 Seiten auf den Satz “Mach dich rar” bzw. “Mach dich unnahbar” zusammenfassen. Und damit ist schon alles gesagt, was da 400 Seiten lang zusammengeschwafelt wird! Ich moechte hier mal ein kurzes Beispiel geben:

[...] Wenn Sie bisher jeden Tag mit ihm telefoniert haben, beschraenken Sie das jetzt auf alle zwei Tage (wenn er anruft). In der Zwischenzeit soll er sich damit begnuegen, Ihre Stimme auf dem Anrufbeantworter zu hoeren. Er darf Sie ruhig ein wenig vermissen. Rufen Sie auf keinen Fall zurueck. Wenn er sich mehrmals am Tag mit Ihnen unterhalten moechte, kann er Sie ja heiraten! [...]

Ist ja auch einleuchtend. Man(n) braucht einen Trauschein, ums mit seiner Freundin zu telefonieren #Huar#. Ausserdem wird in dem Buch auf jeder 2. Seite ueber Heiraten gesprochen. Wird eine Frau nur gluecklich, wenn Sie heiratet? Ein Mann kann auch dann Fremdgehen wie Ulle! Ich denke lieber ein einfaches, liebevolles Zusammenleben als eine Ehe mit Fremdgeherei! Aber das passiert ja angeblich nicht, wenn die Frauen sich An die Regeln halten. Diesen Satz kann ich auch schon nicht mehr hoeren/lesen. Streicht man diesen Satz aus dem Buch, wird es bestimmt 100 Seiten kuerzer!

Alles in allem ein Machwerk welches Beweist, das es Frauen gibt die reden und reden und reden koennen, ohne wirklich was zu sagen! Ich fuer meinen Teil habe aber etwas gelernt: Liebe ist nicht wichtig, hauptsache Du fragst Sie am Dienstag schon, ob Ihr am Wochenende was unternehmen wollt #Huar#

Der Mann fuers Leben

Freitag, 16. September 2005

Ich habe gerade den ersten Teil eines Buches gelesen, wo es darum geht, wie Frauen einen Mann fuers Leben finden koennen. Erstmal kann ich sagen, das in diesen c.a. 180 Seiten soviele Wiederholungen vorkommen, wie es nur Frauen koennen. Haette ein Mann dieses Buch geschrieben, haette es 20 Seiten gehabt! Aber sei es drum. Man lernt schon eine Menge ueber das weibliche Denken. So wie ich gelesen habe, soll es vielen Frauen schwer fallen, nicht gleich beim ersten Treffen/Date von Heiraten und Kindern zu sprechen. Sie wuerden am liebsten, wenn Ihnen der Mann gefaellt, sofort zack zack den Bund fuers Leben schliessen und den Kinderorientierten Sex starten!
Das in diesem Buch ausdruecklich davor gewarnt wird, so zu verfahren (mind. 20 mal) weil dies den Mann erheblich verschrecken koennte! Und ja meine Damen, das koennte uns sehr verschrecken! #lach#
Nunja, leider habe ich festgestellt das ich durch dieses Raster ziemlich durchfalle! Viele dieser Regeln wuerden z.B. bei mir nicht greifen, auch wenn ich tierisch Verliebt bin. Weil auch ich als Mann Stolz habe. Und wenn ich so tierisch akkern muesste, wie es in diesem Buch empfohlen wird, wuerde mir selbst bei der groessten Liebe die Lust vergehen! Ich bin nicht ein Mensch der sein Leben lang kaempfen moechte! Auch der Tipp, das eine Frau niemals einen Mann anrufen soll. Oder Ihn zappeln lassen soll, wie z.B. nicht ans Telefon gehen etc. Oder staendig vorgaukeln, Sie haette soviel zu tun. Ich wuerde nachdem 2. mal sagen: Ruf mich an, falls Du mal Zeit fuer mich hast. Denn zum einen wuerde ich mir bloed vorkommen, einer Frau so wehement hinterherzurennen, zum anderen wuerde mir dies Desinteresse vorgaukeln. Ich spring dann nicht gerade an und sage: Jetzt erst recht! Ich sage mir, wer nicht will der hat schon! Ich habe es nicht noetig mich so zum Narren zu machen #lach#

Und wenn Frauen der Ansicht sind, nur so einen Mann fuers Leben zu finden, bin ich froh, das mich so eine Frau nicht angeln wird :-)

In diesem Sinne wuensche ich euch eine gute Nacht und lasst mal ein wenig Dankbarkeit fuer euch sprechen :-)

Einsamkeit

Sonntag, 11. September 2005


Ach wenn in unsrer engen Zelle
Die Lampe freundlich wieder brennt,
Dann wird’s in unserm Busen helle,
Im Herzen, das sich selber kennt.
Vernunft faengt wieder an zu sprechen,
Und Hoffnung wieder an zu bluehn,
Man sehnt sich nach des Lebens Baechen,
Ach! nach des Lebens Quelle hin.
Aber ach! schon fuehl ich, bei dem besten Willen,
Befriedigung nicht mehr aus dem Busen quillen.
Aber warum muss der Strom so bald versiegen,
Und wir wieder im Durste liegen?
Davon hab ich so viel Erfahrung.
Doch dieser Mangel laesst sich ersetzen,
Wir lernen das Ueberirdische schaetzen

Faust

Hitze

Montag, 04. Juli 2005

Hitze

Es war wieder einer dieser Tage, wo ich langsam in meine Einzelteile transpiriere. In diesem Dilirium teilweiser Zersetzung fing ich an den folgenden Text niederzudeklamieren!

Ich fuehlte mich dem Zustand gleich, den man verspuert, wenn man ohne Tauchgeraet mehrminuetige Rekordsversuche in typisch flachgewaessrigen Gegenden unternimmt und versagt und kurz nach den Reanimationsversuchen das Bewusstsein wiedererlangt!

Es war einer dieser Tage, von denen ich mich persoenlich immer Fragte: “Warum gibt es diese? Wer hat Sie gemacht? Und welche Strafe hat er dafuer erhalten?”.

Aber von Anfang an:

Als ich mich des morgends erfolgreich chirurgisch aus dem Bettzeug sezierte, weil dieser in der Nacht mit dem koerpereigenen Schweisssekret eine mehr oder minder feste Bindung eingegangen war, um mich danach zur Morgentoilette zu schleppen um sich der restlichen feststofflichen menschlichen Abfallprodukte zu entledigen, gebar ich in mir in geistig ausduenstender Umnachtung die folgende Fragestellung: “Schwitzt Du noch oder Transpirierst Du schon?”

Ich schleppte mich ins Bad, welches in meiner recht uebersichtlichen Behausung auch der Ort fuer die regelgerechte und sanitaere Darm- und Blasenentleerung darstellt. Meine Bemuehungen die Beinkleider in Kniehoehe zu senken, welche ich in der Nacht zu tragen gedachte, erschienen zur Hoffnungslosigkeit verdammt. Zumal ich mein Sizierbesteck neben meinem Bett hatte liegen lassen. Ich setze nun mit einem kraeftigen Ruck den Impulserhaltungssatz ein und musste von qualvollem gepeinigtem Schmerz Aufschreien. Ich war der Ansicht gewesen, am hinteren mittleren Koerperareal wuerden sich keine roehrenfoermigen Hornhautablagerungen befinden. Als ich jedoch, nach dem dieser infernalische Schmerz nachgelassen hatte, mein Beinkleid betrachtete welches sich nun auf Knoechelhoehe einpendelte, stellte ich fest, dass ich nun eine neue warme Fellhose besass!

Ich revidierte meine Ansicht ueber Koerperbehaarung und setze mich auf meine, mir mittlerweile am Hintern angepasste Entsorgungskeramik. Es kostete mich meine ganze Konzentration meine zentrale Lage auf der kunststoffbedampften Klobrille nicht zu verlieren. Der Schweiss den ich, ohne eigenes zutun in Form von koerperlicher oder geistiger Anstrengung produziert hatte, lieferte ein hoch gleitfaehiges Schmiermittel, welches zu meinem Bedauern genau die zentrale Position zwischen meiner Keramikrone und meinem Gesaess einnahm. Ich als Informatiker musste unweigerlich an die “Man in the Middle”-Attacke denken! Als sich mein Geichgewichtssinn auf diese gerade neu entstandene Herrausforderung angepasst hatte, fasste ich den Mut und lockerte den Schliessmuskel zur vollstaendigen inneren Saeuberung.

Waehrend ich so da sass, ueberkam mich ploetzlich ein Druck in der Blasengegend. Ich dachte bei mir, das koenne nicht sein, denn jegliche Fluessigkeit habe ich wohl schon durch saemtliche andere Poren des Koerpers bereits verdampft. Dies bestaetigten auch die kleinen Zementbroeckchen, die wie Bauschutt in meine Kloschuessel plumpsten und an diversen Stellen den Lack, den der Hersteller sehr gleichmaessig und mit grosser Sorgfalt aufgebracht hatte, abplatzen liessen. Jedoch dachte ich mir nichts dabei und liess dem Harndrang freien Lauf. Dies war ein Fehler wie sich herausstellen sollte, denn ploetzlich quillte aus allen winzigen Oeffnungen, die dieses natureigene Gleit- und Versiegelungsmittel noch zwischen mir und dem Scheisshausdeckel gelassen hatten, eine gelbe kristalline Staubwolke, so als waere ein Sack Mehl auf den Boden gefallen und durch die Umwandlung der gewonnen kinematischen Energie in die gleich grosse Verformungsenergie in einer Expansionswolke explodiert!

In dieser Schrecksekunde schloss ich jeden mir zur Verfuegung stehenden Schliesmuskel. Mit dem Resultat, das sich mein Hintern anspannte und somit eine grosse Portion Haftreibung verlustig ging. Ich rutschte unter lautem getoese von der keramischen Abteilung und plumpste auf den Boden, wo die restliche koerpereigene Gleitcreme ihr uebriges dazu tat, denn durch dem durch den freien Fall erhaltenen Impuls rutschte ich gleich bis in die Kueche. Als ich mich umdrehte und den Boden betrachtete, wurde mir klar, das ich mir wenigstens fuer Heute mein dreilagiges und chlorfrei gebleichtes Toilettenpapier sparen konnte.

Ich stand auf und zog mir meine neue Fellunterhose ueber den Hintern. “Das waere geschafft!” dachte ich so bei mir. Ich nahm davon Abstand mir neue Klamotten anzuziehen, denn vieleicht hatte ich auf dem Ruecken, wo ich aehnlich wenige Haare wie auf dem Apfel oder Birnen-Po vermutete, wieder eine Fehlprognose ins Leben gerufen. Nach dem Motto “Lieber stinken als Bluten!” behielt ich meine mir bis dato zur zweiten Haut gewordene Montur an.

Die Uhr zeigte auf “Schonwieder zu Spaet” und ich beeilte mich zu meinem Wagen zu kommen. Die Hitze musste mir mehr zugesetzt haben als ich anfangs geglaubt hatte. Die koerperliche Anstrengung derer ich mich Ausgesetzt sah, z.B. vor dem Aufzug stehend warten bis selbiger kam, tat ihr uebriges dazu. Mein Geist schien sich zu ueberschlagen, denn als ich aus unserem Haus in eine Hitze hinaustrat, die selbst eingefleischte Tuareg der 113. Generation zum Selbstmord treiben wuerden, sah ich ploetzlich Menschen die an mir, mit froehlichem Gesicht, vorbei joggen. “Jooooggggten”!

Mir war voellig klar, es konnte sich nur um eine Einbildung handeln, die sich mein Verstand aus den mittlerweile gar gekochten Gehirnwindungen zusammenklaubte und automatisch an mich weitergab um sich selbst nicht damit zu belasten! Ich schleppte mich zu meinem Auto, wo ich eine Naessespur hinter mir herzog, als waere ich voller Montur in den Kanal gefallen und knapp dem Ertrinken entkommen. “Schade!” dachte ich so bei mir!

Ich stieg in mein kleines, fuer den Sommer sehr unpassend lakiertes, Vehikel ein und hielt einen Moment inne. Die Stauwaerme die sich mir dort wie eine Wand wiedersetzte, musste mehr kinetische Energie gehabt haben als seinerzeit noetig gewesen war um das Weltraumteleskop Hubble in seine Umlaufbahn zu bringen. So mussten sich wohl Astronauten fuehlen, wenn Sie in die Korona der Sonne hineinfloegen, um kurz danach mit ihrem, spontan entwickelten, erhabenen Gefuehl zu vergluehen.

Als ich es schaffte ein wenig dieses zaeh lohenden Gasgemisches aus meinem Auto zu verdraengen, in der Menge das ich selbst darin Platz zu finden vermochte, schloss ich die Tuer. Wie ich dann feststellen musste, gehoert dieser antrainierte Reflex die Autotuer zu schliessen, nicht zur der Sorte, die der Arterhaltung dienen mochte! Ich begann die Sinne zu verlieren, denn ich bekam keine Sauerstoffmolekuehle mehr, um mein aeorobes Leben weiter zu fuehren. Als ich bewusstlos zusammensackte, kam ich wohl an den Schalter fuer mein elektrisches Carbrioverdeck, welches sich dann oeffnete. Diesem sehr gluecklichen Zufall verdanke ich meine mikrige Fortexistenz.

Als ich mich geistig gesammelt und den ueberfluessigen Feuchtigkeitshaushalt von mir abgeschuettelt hatte, startete ich den Wagen. Das Auto sprang unter der Hitze nur unwillig und muehsam an. Ich glaubte ein kurzes Stoehnen mit dem Wortlaut “Arschloch” aus dem Motorraum zu vernehmen. Aber in diesem Moment konnte und wollte ich es meinem Auto wirklich nicht veruebeln.

Ich fuehr auf die Autobahn und genoss den leicht kuehlen Fahrtwind. Als mein Blick sanft den Rueckspiegel meines Autos streifte, merkte ich wie hinter mir die Autos mit eingeschalteten Scheibenwischern fuhren. Ich fragte mich, warum sie dies denn wohl taten. Denn vor und neben mir war alles trocken. Bis ich erkannte, das ich selbst der Grund dafuer gewesen bin. Durch den Fahrtwind wurde mir der Schweiss von meinem Haupt gerissen und ich zog einen Schweif von salztriefender, verdampfender Fluessigkeit hinter mir her, dass ich fuer einen stationaeren Beobachter wie ein Komet habe aussehen muessen.

Auf jenem Parklplatz angekommen, wo ich mein Fahrzeug waehrend meiner mir, von meinem Arbeitgeber zugete
ilte Arbeitszeit, welche ich vor Ort mehr oder minder Produktiv zu verbringen hatte, abzustellen gedachte, sah ich mich alsbald einem neuen Problem entgegen. Dem Aussteigen. Wie ich vielleicht noch nicht erwaehnte, ist mein Wagen mit der Luxusausstattung ab Werk her ausgeliefert worden. Diese Luxusausstattung beinhaltet unter anderem auch dass aus Leder gefertigte Sitzmobiliar! Wie landlaeufig bekannt, ist dieses aus der Natur gewonnene Produkt nicht gerade fuer seine Saugfaehigkeit bekannt. Somit bildete sich, langsam und unmerklich, zwischen mir und diesem Ledersitz eine Schicht aus Schweiss und Baumwolle, welche es mir nicht gestattete mich von meinem Sitz zu erheben. Ihr kennt diesen Saugknopf-Effekt alle aus dem Badezimmer fuer eure Handtuecher oder auch aus dem Bastelbereich, wo er teilweise mit Zementkleber tituliert wird.

Ich krallte mich an mein Lenkrad und versuchte mich Ruckartig von dieser Klebepaste zu befreien. Es gelang mir nicht auf Anhieb. Ich steigerte meine Bemuehungen dahingehend, das ich nun mit vollem Koerpereinsatz, wie ein Autist auf LSD, in meinem Wagen vor und zurueckzappelte. Mit einem lauten knirschrissigen Geraeusch gab die Haftcreme nach, und ich schlug mit dem Kopf auf das Lenkrad! Praezise gesagt auf die Nase, welche nun Sturzblutartig anfing meinen Blutvortat in einer beaengstigenden Art und Weise ans Tageslicht zu befoerdern und infolgedessen, die bis dato noch im Koerper ansaessige Lebensfluessigkeit, zu dezimieren!

Ich wuchtete mich aus dem Wagen und schleppte mich benommen zu meinem Arbeitsplatz. Dort angekommen, umgab mich eine arktische Wohltat. Denn ich darf meine, mir durch eine apfelfressende Emanzentussy mit Gehoergangsschwund aufgebuerdete Arbeitszeit, in einem wohl klimatisierten Buero zubringen, welches unwichtig zu erwaehnen, notgedrungen von Maennern erfunden wurde.

Dort harre ich immer noch und mache Ueberstunden, weil ich mich vor der Heimfahrt so fuechte.

(c) Marcell Kluth

Manchmal ist Spam lustig

Donnerstag, 09. Juni 2005

Ich habe gerade folgende eMail erhalten! Wenn dies eine gelungene Uebersetzung darstellt, sollten wir uns ueber die geistige Gesundeheit der “Native Speaker” Gedanken machen! Kann man eigentlich auch Laender aus die EU werfen?


Sehr geehrter Damen und Herren,
Die Tilistdit technologische Firma der italienischen Schweiz hoeflich kontaktiert der S.V, um zu Eurer Verfuegung unsere Portale von Eintragung online zu stellen
Durch das, zu verhaltenen Kosten koennen wir auf internationalem Stand eure Taetigkeit mit den folgenden Services foerdern:

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Einstecken ins Portal www.hotelineuropa.ch. Presentiert in 4 Sprachen (Italienisch) Franzoesisch Deutsch, Englisch. Moeglichkeit.

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Kostenloses Abonnement fuer ein Jahr zur Wochenzeitung in pdf von Wissenschaft und Kultur Heos. Und’ die einzige Wochenzeitung von ihrer Art in Italien, das in pdf (zehn Seiten) den Abonnenten gesandt wird. 4 Ausgaenge 1/4 von Seite fuer eure zu allen Abonnenten geschickte Werbung Heos. Einstecken von eurer Struktur bei Heos http://www.heos.it/Viaggi04/viagg.htm Block D

Eintragung von eurem Ort in google in Europa und virgilio 4000 Besuche zu Sonne 600 Euros

Reich werden fuer Dummies

Freitag, 13. Mai 2005


Klicken zum vergroessern

Entwurfsmuster

Mittwoch, 29. September 2004

Ich bin ja schon hart im nehmen, was Computerbuecher angeht, aber beim einarbeiten in die objektorientierte Programmierung stosse ich an die Grenzen meiner Vorstellung und der Moeglichkeit 1000 Dingen in meinem Hirn waerend des lesens gestalt zu verleihen.
Da heisst es zum Beispiel:

Verwandte Muster: Dieser letzte Abschnitt einer Musterbeschreibung setzt das Muster in Bezug zu anderen Entwurfsmustern, diskutiert die relevanten Unterschiede und erlaeutert, mit welchen Mustern das Muster zusammen verwendet werden kann.

Ok, das kann man noch verstehen obwohl eindeutig zu viele Muster drin vorkommen. Aber wie steht es mit folgendem:

Vermittler: Definiere ein Objekt, welches das Zusammenspiel einer Menge von Objekten in sich kapselt. Vermittler foerdern lose Kopplung, indem sie Objekte davon abhalten, auf einander explizit Bezug zu nehmen. Sie ermoeglichen es Ihnen, das Zusammenspiel der Objekte von ihnen unabhaengig zu variieren.

Oder vieleicht sowas:

Ein Fliegengewicht ist ein Objekt, das gleichzeitig in unterschiedlichen Kontexten verwendet werden kann. Es agiert in jedem Kontext wie ein unabhaengiges Objekt und kann nicht von einem nicht gemeinsam genutzen Exemplar derselben Klasse unterschieden werden. Fliegengewichte duerfen keine Annahmen ueber den Kontext ihrer Verwendung machen. Die zentrale Idee besteht in der Unterscheidung von intrinsischem und extrinsischem Zustand…

Und nicht das Ihr denkt das sind aussnahmen? Das geht in diesem Themenkomplex ueber hunderte von Seiten und ueber dutzende von Buechern. Mir qualmt der Kopp #hrmpf#

Neues Literatur-Forum

Mittwoch, 08. September 2004

Aus den Pforten der Tiefe tat sich ein neues Forum auf. Und wer nicht gar so heiss brennen will, sollte dort mal vorbei schauen und Webmoister Danielle eine Freude machen und sich an ein paar Diskussionen beteiligen. Also immer hier lang zum Lesewahn-Forum.

Duden in 12 Baenden

Dienstag, 03. September 2002

Juhu, heute ist meine Dudensammlung gekommen. Habe ich mir schonmal vorrangig zu meinem Diplom geschenkt #lach#

Jetzt fragt sich natuerlich der kundige Kenner und Leser meiner Seiten: Was will ein Legastheniker bzw. jemand mit einer Lese/Rechtschreibschwaeche, mit diesem 12 Baendigen Dudenwerk. Gute Frage. Insgeheim wuerde ich sagen, habe ich es immer noch nicht aufgegeben, irgendwann man diesen ganzen wusst von unverstaendlichen Grammatik-Regeln zu verstehen. Und wenn man mal in diesen Baende schmoekert, findet man viele Schmankerln, die unsere Sprache bereithaelt. Ich meine der erste Band bezieht sich wirklich nur auf Rechtschreibung. Aber die anderen 11 koennen einem auch bei der Sprache helfen. Und da bin ich hoffentlich nicht ganz so unterbemittelt wie beim schreiben #lach#. Ausserdem hat sich das schon ziemlich gebessert, das man doch noch Hoffnung haben kann, das ich das mal verstehe! #hrmpf#
So, das war die offizielle Version, jetzt kommt die inoffizielle: Ich will nur meine interlektuellen Freunde, die mich ab und an mal Besuchen beeindrucken. Und welche Frau wird nicht schwach, und sagt im Angesicht einer solchen Literatursammlung “Nimm mich! Gleich hier!”…

Merseburger Zauberspruch

Samstag, 17. August 2002


Eiris sâzun idisi, sâzun hęra duoder.
suma hapt heptidun, suma heri lezidun.
Suma clűbôdun, umbi cuoniouuidi:
Insprinc haptbandun, inuar uîgandun,
inuar uîgandun!

Aussprache:
Eris sassun Idisi, sassun hera du-o-der.
Suma Haft heftidun, suma Heeri lessidun.
Suma klubodun, umbi Kwoniowidi:
Insprink Haftbandun, infahr Fijandun!

Merseburger Zauberspruch

Dies ist ein “althochdeutsches” Gedicht. Es geht bis ins 9. Jahrundert zurueck.